Archiv der Kategorie: Unvergessen

Barney ist gestorben

Buddel zur Bärenschlucht war Barney,  der Master of Desaster. Auf seinem Kerbholz war kein Platz mehr. Schutzdiensthelfer waren seine liebsten Opfer. Barney liebte den Schutzdienst allgemein – nur das Kommando „Aus“ lag ihm nicht so sehr.

Und wenn man am Dümmer See zwei Blonde spazieren gehen sah mit insgesamt 6 Beinen, dann sah sich mancher Spaziergänger vorsichtig um. Der Hund trug Kappe und ein Headset und Michael, sein Mensch, veräppelte die Leute.

Als ausgebildeter Wachhund mit entsprechendem Zertifikat schlief er ausgesprochen gut. Einbruchsgeräusche rissen ihn nicht aus seinen süßen Träumen.

Barney war ein gutmütiger Kerl mit eigentlich sieben Leben. Heute endete das siebte Leben.  In den letzten Tagen und Wochen mochte Barney nur noch exclusive Speisen. Es war für Michael sehr schwer, Barney zum Futtern zu bewegen.  Der Tag kündigte sich an, schon länger.

Ganz sicher werden wir noch in vielen jahren an Barney denken, an den blonden Clown, der er war. Wir fühlen mit Manuela und Michael.

 

Arti ist nicht mehr da

Der Tod ist ein Gast vor dem man seine Türen nicht verschließen kann und der immer seinen Weg findet. Er gehört zum Leben wie der Schatten zum Licht und der Abend zum Morgen.

Sophie Strodtbeck in „Leben mit dem Tod“

Nicole und Dieter sind heute mit ihrem Arti den schwersten Weg gegangen, den es für uns Hundemenschen geben kann. Loslassen, wenn die Tage nur noch schwerer werden. Loslassen, wenn ein Hund keine Lebensqualität mehr hat.

Arti war fast 13 Jahre alt und sicher kein Otto-Normal-Labbi. Sensationell der Augenblick, wenn Arti um die Verstecke schoss und sich dann den Ärmel holte. Er brauchte keine Ansagen mehr, er wusste genau, wie es geht.  

Ein alter Hund hinterlässt nach seinem Abschied eine große Lücke.  Er hatte Allüren, die man kannte und liebte und man wunderte sich, wenn Arti auf einmal Dinge tat, die man ihm als jungen Hund nicht ohne Rüge hätte durchgehen lassen. Aber so war es nun mal.

Nicole und Dieter, wir trauern mit Euch um Euer Arti-Tier.  Er bleibt in unser aller Herzen.

Anvic ist über die Regenbogenbrücke gegangen

ViciswAm gestrigen Montag verstarb Akki von der Blanken Horst, genannt Anvic. Anvic ist fast 12 Jahre alt geworden. Trotz seiner HD war Anvic ein ziemlich lustiger Bursche, immer daran interessiert, mit seinen Menschen zu tun. An der Blanken Horst war er der Ruhepol zwischen den beiden Hovi-Damen. Anvic, so sagte Fabie immer, freute sich über alles und jeden.

Nun ist er nicht mehr da.

Wir hatten sicher alle ein bisschen gehofft, dass der Krebs, der ihn nun schon eine Weile begleitet hat, ihn noch die Welpen erleben lässt, die demnächst an der Blanken Horst erwartet werden. Das Schicksal hatte andere Pläne.  Er ist nun bei Debbie. Hier bei uns hinterlässt er eine Lücke. Er hatte ein sehr schönes Leben und wir erinnern uns an ihn, wie er eben war.

Anvic, Vicki, manchmal Vickivuck – wirst nie vergessen!

Wir trauern um Martin Hanske

Martin Hanske

Martin Hanske bei der Weihnachtsfeier 2013

Am vergangenen Wochenende verstarb unser langjähriges Vereinsmitglied Martin Hanske im Alter von nur 61 Jahren.

Martin Hanske war seit 1996 Mitglied des damals noch jungen HGS-Rahden. MIt seiner Hündin Diasta vom Arminius hat er erfolgreich eine BH abgelegt und die Hündin in der Fährte ausgebildet.

Martin war nicht nur Mitgleid des Vereins, er war auch eine Zeit lang zweiter Vorsitzender des HGS. Mit einigen Mitgliedern verband ihn eine tiefe Freundschaft.

Auch nach dem Tod seiner Hündin, die über 13 Jahre alt geworden war, blieb er Mitglied des Vereins und beriet uns als Rechtsanwalt in allen juristischen Angelegenheiten. Auch Hundebesitzern stand er in schwierigen Fragen bei und stritt stets für die Rechte der Hunde.

Eigentlich wollte er in den nächsten Jahren etwas kürzer treten, vielleicht auch wieder einen Hovawart führen, was ihm in den letzten Jahren nicht mehr möglich war, da er sich beruflich und politisch sehr intensiv engagierte.

Nun ist Martin viel zu früh verstorben. Unser Mitgefühl gilt der Familie, seiner Frau und den inzwischen erwachsenen Töchtern.

Wir werden ihm ein ehrendes Andenken bewahren.

 

 

 

Wir trauern um Debbie

debbiHeute morgen ist Debbie verstorben.

Ja, sie war alt und ja, es ging ihr manchmal nicht mehr so gut.

Sie war Fabis Hund und sie war immer da. Ein kleiner verrückter Terrier. Nun  ist sie im Hundehimmel und sie fehlt auf der Erde.

 

Ihre Menschen werden sie nicht vergessen und wir auch nicht.

 

Nachruf Gwendy von der Jagsthöhe

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Gwendy beim Shooting 2014

Am 11.6.2015 verstarb Gwendy von der Jagsthöhe.

Gwendy war eine außergewöhnliche Hovawarthündin. Sie liebte die Arbeit auf dem Hundeplatz und natürlich das Spielen mit Frauchen Imma. Blitzschnell konnte sie von 0 auf 100 durchstarten und genau so schnell hat sie sich auch wieder beruhigt.

Sie war eine eher kleine Hovawart-Hündin mit einer großen Persönlichkeit. Im Zwinger vom Torfmeer hat sie 16 Welpen das Leben geschenkt.

Sie wurde 13 Jahre und 2 Monate alt.

Wir wissen, wie schwer der Abschied fiel und trauern mit Gwendys Menschen, die sie liebten und die sie geliebt hat.